Studie untersucht Störfaktoren beim Supermarkteinkauf

Zu enge Gänge, zu wenig Zeit, zu lange Schlangen - das führt oft zu Stress im Supermarkt. Der größte zusätzliche Stör- und damit Stressfaktor sind Kunden, die sich an der Kasse vordrängeln. Rund 83 Prozent der Deutschen nervt dieses egoistische Verhalten. Drei Viertel der Deutschen fühlen sich gestört, wenn andere Kunden die Gänge für Unterhaltungen nutzen und somit blockieren. Im Altersgruppenvergleich zeigt sich, dass sich vor allem die älteren Semester darüber ärgern: Acht von zehn der 60- bis 70-Jährigen stört es, wenn andere Kunden und deren Einkaufswagen ein reibungsloses Durchkommen verhindern.Die Toleranz bei zu nahem Aufrücken an der Supermarktkasse unterscheidet sich deutlich zwischen den Geschlechtern: Frauen fühlen sich grundsätzlich eher von zu dichtem Aufrücken gestört, unabhängig davon, wer ihnen zu nahekommt.

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